Fehlzeiten-Prävention
Wir reduzieren Ihre Fehlzeitenrate durch unser fünfstufiges, viermonatiges Präventionsprogramm.
Alle Vorgesetzten der betreffenden Abteilung(en) werden in einem Workshop (max. 10 Teilnehmer, ca. 4 Stunden Dauer) über Zielsetzung und Handhabung der Betreuungsgespräche sowie der Beratungsgespräche informiert.
Mit den Workshop-Teilnehmern wird eine Liste möglicher Ursachen und möglicher Maßnahmen erarbeitet. Die Ergebnisse des Workshops werden in einen Gesprächsleitfaden eingearbeitet. Der unternehmensspezifische Gesprächsleitfaden ist das Drehbuch für die Betreuungsgespräche.
Schritt 1: Auswahl der einzubeziehenden Abteilungen
Um die Belastung (Zeit, Kosten) möglichst gering zu halten, sollten Sie - natürlich in Absprache mit der Personalvertretung - nur wenige Abteilungen auswählen. Über informelle Kommunikationswege wirkt das Pilot-Projekt als Schaufenster.
Schritt 2: Fehlzeiten-Workshop
Alle Vorgesetzten der betreffenden Abteilung(en) werden in einem Workshop (max. 10 Teilnehmer, ca. 4 Stunden Dauer) über Zielsetzung und Handhabung der Betreuungsgespräche sowie der Beratungsgespräche informiert. Mit den Workshop-Teilnehmern wird eine Liste möglicher Ursachen und möglicher Maßnahmen erarbeitet. Die Ergebnisse des Workshops werden in einen Gesprächsleitfaden eingearbeitet. Der unternehmensspezifische Gesprächsleitfaden ist das Drehbuch für die Betreuungsgespräche.
Schritt 3: Mitarbeiter-Betreuungsgespräche
Am Tage der Rückkehr des Mitarbeiters aus seiner Krankheit, innerhalb der ersten 3 Stunden, erkundigt sich der unmittelbare Vorgesetzte bei dem Mitarbeiter anhand des Gesprächsleitfadens nach seinem Gesundheitszustand.Schritt 4: Vorgesetzten-Beratungsgespräche
In der(den) ausgewählten Abteilung(en) werden - nach Vorliegen der Fehlzeitenstatistik des Vormonats - regelmäßige monatliche Analyse- und Beratungsgespräche durchgeführt. Die Analyse- und Beratungsgespräche finden unter vier Augen statt, zwischen uns und dem unmittelbaren Vorgesetzten desjenigen Mitarbeiters, der im Vormonat Fehlzeiten aufweist. Jeder Fehlzeitenfall wird besprochen und protokolliert (pro Tag können bis zu 40 Einzelfälle besprochen werden). Für jeden einzelnen Fall muss der Vorgesetzte die Fehlzeitengründe und -ursachen berichten. Gleichzeitig werden Maßnahmen mit ihm besprochen, wie diese Fehlzeit bei diesem Mitarbeiter zukünftig verhindert werden kann.
